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Suchtkrankenhelfer

Bei Suchtgefährdung oder Sucht sollte frühzeitig ein von der Kassenärztlichen Vereinigung zugelassener Psychotherapeut aufgesucht werden. Auch Mediziner mit einer entsprechenden Zusatzausbildung geben fachkundige Hilfe.

Bereits vor Jahrzehnten wurde in der Gebietskirche Süddeutschland ein erster Ansprechpartner für solche Belange beauftragt (Heinz Rempfer), zwischenzeitlich sind es rund 30 SuchtkrankenhelferInnen.

Wenn Gemeindemitglieder wegen einer Abhängigkeit von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen oder Nikotin bzw. wegen süchtigen Verhaltens – Glücksspiel, Essstörungen … – professionelle Hilfe von Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe benötigen, können sie bzw. ihre Angehörigen sich zunächst an die Suchtkrankenhelfer wenden. Die Suchtkrankenhelfer, die selbstverständlich der Schweigepflicht unterliegen, sind in den einzelnen Apostelbereichen Ansprechpartner für Fragen zum Thema Sucht/Abhängigkeit, helfen mit Informationen zum Ablauf einer Therapie weiter und vermitteln Betroffene an professionelle Beratungsstellen bzw. oben genannte Fachleute.

Zur direkten Kontaktaufnahme mit einem Suchtkrankenhelfer wählen Sie bitte einen Apostelbereich aus:

Nützliche Hilfe bietet auch die Broschüre "Ein Angebot an alle, die einem nahestehenden Menschen helfen wollen", herausgegeben von der Deutschen Hauptstelle gegen die Suchtgefahren e.V., Hamm. Sie gibt überdies viele Informationen über Abhängigkeit - "das sozialmedizinische Problem Nr. 1 in Deutschland". Siehe dazu auch: www.dhs.de

Anschriften örtlicher Beratungsstellen werden zudem über die in Köln ansässige BzgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) vermittelt; Telefon Suchtvorbeugung 02 21 / 89 20 31 (Mo – Do 10 – 22 Uhr, Fr, Sa, So 10 – 18 Uhr).